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Dieses Thema hat 217 Antworten
und wurde 15.564 mal aufgerufen
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Sanne Offline

Blackened Member

Beiträge: 70

08.02.2004 16:56
#31 RE:Some kind of monster Antworten

Hallo Leute

bin gerade vom Potsdamer Platz zurück. Der Film läuft auf englisch und ist nicht untertitelt. Da mein Englisch leider nicht so gut ist, habe ich einiges nicht so schnell verstanden.
Die Jungs zeigen viel von sich und ihrer Privatsphäre. Die Kinder von James und Lars sind ab und zu auf der Leinwand. Gezeigt wird auch Kirk`s Ranch und Lars Haus ( inkl. seiner Bildergalerie ), welche später versteigert wird. Ein Bild hat 5 Mio Dollar gebracht, unglaublich. Wer der Maler war weiß ich nicht mehr. Entgegen einiger Behauptungen, daß keine Musik gespielt wird: Es gibt Ausschnitte von alten Konzi`s, aus dem Presidio und Aufnahmen aus dem HQ. Sehr emotional empfand ich die Streitereien zwischen Lars und James. Lars ist mit seiner Nasenspitze an James seiner und schreit ihn voll ernst mit FUCK an und wenn James nicht glücklich ist mit Lars Musik zu machen, dann soll er verschwinden. Lars zeigt auf, wie übermächtig James die Band regiert, auch, wenn James nicht anwesend ist. Auch während der Reha. Zu dieser Zeit besuchen Lars und Kirk ein Konzert von Echobrain und stehen zwischen den normalen Headbangern. Zwar gehen sie auch Backstage, um Jason zu besuchen, der hat sich aber aus dem Staub gemacht. Lars sagt Jason ist die Zukunft und Metallica ist Vergangenheit.
Seine Band ist nicht mehr zusammenzuhalten und besteht aus zwei Leuten. Lars fing beinahe an zu heulen, im gesamten Film kommen sehr viel Emotionen von den Jungs rüber. Bei den Gesprächen mit Phil Towle kamen sehr persönliche Sachen hervor, alles wurde besprochen und sogar Dave wurde miteinbezogen. Dave sagte, dass es für ihn sehr hart war, keine weitere Chance zu bekommen.
Joe Berlinger und Bruce Sinofsky waren auch im Kino und brachten für die Fans Gitarrenplektren mit, habe fünf Stück ergattert. Sie sagten, dass die erste Begnung mit James total unterkühlt war und es ihnen vorkam, als wenn James das größte Arschloch der Welt sei. Er aber später gezeigt hat, wie verletzlich er selber ist und vor allem , dass er nen prima Kerl abgibt.
Also mir hat der Film gut gefallen und ich werde ihn mir sicherlich zulegen, sobald er veröffentlicht wird.

Greetz

C U Sanne

James Allan Hetfield Offline

Helpless Member


Beiträge: 142

08.02.2004 18:05
#32 RE:Some kind of monster Antworten

scheiße! nicht untertitelt, könnte es sein, dass sich das noch ändert???
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King_Nothing Offline

Lateral Fault Line


Beiträge: 8.088

08.02.2004 18:13
#33 RE:Some kind of monster Antworten

Ich schätze mal, dass der Film im Zuge der Berlinale gezeigt wird, und bei einem internationalen Festival ist es wohl nicht üblich Untertitel zu zeigen, wenn die gesprochene Sprache Englisch ist. Es kann auch sein, dass die Übersetzung noch gar nicht fertig ist. Wie auch immer: auf der Berlinale wird der sicher nicht mit Untertiteln zu sehen sein. Und wenn er original rauskommt, dann bin ich mir auch nicht sicher ob der mit Übersetzung gezeigt wird. Der Film richtet sich ja eher an Die-Hard-Fans (bevor jemand nölt: nein, ich beziehe mich nicht auf Filme von Bruce Willis!). Und es würde sich wohl erstens nicht lohnen Untertitel für ein paar, die den Film dann nicht verstehen zu machen, und zweitens würden Untertitel den Film kaputt machen. Ich verstehe auch nicht jedes Wort in einem englischen Film (jaha, selbst ICH nicht ), aber Untertitel würden für mich den ganzen Film zerstören!


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King Nothing

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James Allan Hetfield Offline

Helpless Member


Beiträge: 142

08.02.2004 18:23
#34 RE:Some kind of monster Antworten

Wieso würde der Untertitel den ganzen Film zerstören? Ich mein ja, bevor ich nur jedes 5. Wort verstehe, hätte ich doch die Möglichkeit mal kurz den Untertitel durchzuschauen und schon wüsste ich worum es überhaupt geht. Einfach ein englischer Untertitel würde mir ausreichen.
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King_Nothing Offline

Lateral Fault Line


Beiträge: 8.088

08.02.2004 18:36
#35 RE:Some kind of monster Antworten

Ich sag dir warum das so ist, wie ich es meine. Untertitel sind zu verlockend. Man guckt dann ständig hin, anstatt mal zuzuhören, was den gleichen Effekt wie das Lesen haben kann. Und weil man die ganze Zeit liest, bekommt man nichts von Film mit, weil man immer nur auf den Text starrt. Man muss doch nicht jeden Satz verstehen. Der vielbeschworene "Kontext" ist es, was wichtig ist. Zwar kann einem eine wichtige Einzelinformation flöten gehen, wenn man gerade diesen Satz nicht versteht, aber das ist meist nur bei Storymonstern der Fall. Bei turbulenten Filmen, wie es "Snatch" zum Beispeil ist, kann es schwierig werden dem Film zu folgen, wenn man etwas wichtiges nicht versteht. Aber mit vernünftigen Englischkenntnissen lässt sich der Metallicafilm sicher meistern. Und wenn er mit Untertiteln rauskommt, werde ich erst gar nicht daran denken mir den anzuschauen.


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Kirk is the best Offline

Stone Cold Member


Beiträge: 452

08.02.2004 18:48
#36 RE:Some kind of monster Antworten

wenn er auf dvd rauskommt und sie untertitel dafür gemacht haben, kannst du den sowieso abschalten


"Bach ist Gott" (Cliff Burton)

Markus Offline

5th Horseman

Beiträge: 2.762

08.02.2004 22:04
#37 RE:Some kind of monster Antworten

aba der "Film" kommt doch schon auch ins normale Kino,oder???


mfg
m.

LONG LIVES METALLICA!!!

The.one.horseman Offline

5th Horseman

Beiträge: 2.459

09.02.2004 21:58
#38 RE:Some kind of monster Antworten

Hier gibts n Video: http://www.metallica.com/index.asp?item=2290


Es begann als Kult und endete als drohendes Spektakel – als Heavy Metal mit den 80ern zusammenkrachte, formte die gewaltige Kraft dieses Aufpralls ein neues Element: METALLICA. Wie ein Dämon, der nach einer Ewigkeit erweckt wird, stiegen Metallica aus dem Nichts auf, Menschenmassen um sich zu scharen. Hinter einer Phalanx von rasenden Gitarren rockten Metallica unaufhaltsam und erbarmungslos weiter, um die 90er zu erobern.
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Der Horseman im Netz: http://www.sebastianthielen.de.vu

Fuel Offline

Phantom Member


Beiträge: 241

10.02.2004 15:34
#39 RE:Some kind of monster Antworten

Mal eine Frage. In den Reviews zum SKOM hieß es doch Jason würde zu Wort kommen. Aber oben heißt es ja, er hat sich nach dem Echobrain Konzert verzogen. Hätte mich schonmal interessiert, was es zu sagen hat...
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About the traditional metal image….

”Hair is just a brunch of dead shit that grows out of your head. I know it’s the traditional metal image to have long hair and everything, but since when has everbody been fashion critics. Always, the chick that cut it said it would grow back, and if it doesn’t…
I’ll kick her ass”

JAMES HETFIELD


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Sanne Offline

Blackened Member

Beiträge: 70

11.02.2004 00:39
#40 RE:Some kind of monster Antworten

Ja, Jason ist an anderer Stelle zu Wort gekommen. Aber ich habe ihn schlecht verstanden und kann es leider nicht mehr weitergeben, was er gesagt hat. Allerdings in einer Sitzung mit dem Therapeuten kam die Frage auf, die Band wieder vollständig zu machen. Auch mit Jason, aber die Jungs schwiegen sich aus.
Übrigens konnte man auch sehen, wie James Cali Tee beim Ballettunterricht besucht.

Greetz

Sanne

Markus Offline

5th Horseman

Beiträge: 2.762

13.02.2004 21:47
#41 RE:Some kind of monster Antworten

ma a annere frach .. wess enner scho wann der film offiziel in die deutschen Kinos kommt???

thx


mfg
m.

LONG LIVES METALLICA!!!

Immortal Offline

The Prince/Princess


Beiträge: 979

14.02.2004 10:53
#42 RE:Some kind of monster Antworten

Sanne so nett deine Berichterstattung auch gemeint ist, aber bitte schweig jetzt . Ich will mir den auch noch angucken und zwar ohne das ich schon alles kenne. Aber naja, ich finde das was du da so schreibst klingt schon recht interessant.

Und in einem Zeitungsartikel stand drin das der Film warscheinlich gegen August in die Kinos kommen soll. Dazu soll dann noch die erste offizielle Bio names "So What!" erscheinen.

Prost!

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"Ich hätte gerne einen Bierhalter auf meiner Gitarre, so wie sie ihn auf Booten haben." - James auf die Frage, welches Zusatzgerät er am liebsten an seiner Gitarre hätte ( Guitar Player 1987 ).

The.one.horseman Offline

5th Horseman

Beiträge: 2.459

14.02.2004 19:25
#43 RE:Some kind of monster Antworten

Wie ich schon mal gepostet hab: erscheint devinitiv im Mai (Quelle: Metal Hammer)


Es begann als Kult und endete als drohendes Spektakel – als Heavy Metal mit den 80ern zusammenkrachte, formte die gewaltige Kraft dieses Aufpralls ein neues Element: METALLICA. Wie ein Dämon, der nach einer Ewigkeit erweckt wird, stiegen Metallica aus dem Nichts auf, Menschenmassen um sich zu scharen. Hinter einer Phalanx von rasenden Gitarren rockten Metallica unaufhaltsam und erbarmungslos weiter, um die 90er zu erobern.
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Der Horseman im Netz: http://www.sebastianthielen.de.vu

Immortal Offline

The Prince/Princess


Beiträge: 979

14.02.2004 19:26
#44 RE:Some kind of monster Antworten

ok, die werden es wohl besser wissen als unsere komische tageszeitung mit ihren reportern die eh immer alles falsch auffassen .

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"Ich hätte gerne einen Bierhalter auf meiner Gitarre, so wie sie ihn auf Booten haben." - James auf die Frage, welches Zusatzgerät er am liebsten an seiner Gitarre hätte ( Guitar Player 1987 ).

mig Offline

Veritas † Aequitas


Beiträge: 6.208

15.02.2004 02:27
#45 RE:Some kind of monster Antworten

Hier zwei Artikel/Interviews bezüglich SKOM:

http://www.timesonline.co.uk/article/0,,7948-1000282,00.html
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Joe Berlinger, one of the 2 filmmakers of the documentary "Metallica: Some Kind Of Monster" has answered a few questions from us regarding his work with the band, the film and it's future DVD release. Below are his responses:


Is the film going to become a DVD and when can we expect it? Also there's apparently so much footage of the boys and obviously it couldn't all make it into the film so will we get any extra footage on the DVD?

Joe: Yes, the film will come out on DVD in early 2005. Right now we are focusing more on the theatrical release -- you can expect to see "Metallica: Some Kind of Monster" in theatres across the U.S. and around the world starting in July. We really hope that people check the movie out in theatres -- the incredible Dolby surround sound mix is worth the price of admission, especially for Metallica fans. This movie is truly a theatrical experience. When the DVD is eventually released, it will be LOADED with extras. We have tons and tons of footage and deleted scenes, so I think you can expect at least a 2-disc set.

What were the most intense moments during the recording, was there ever a time when you just thought to yourself" I wish I wasn't here"???

Joe: There were quite a few intense moments. James' last day before rehab got pretty uncomfortable. His first day back was tough, too. Although everyone was so happy to see him back, we the filmmakers felt a bit uncomfortable because we weren't totally sure if he wanted us to continue making the film.

Was Dave Mustaine actually good to work with, I mean did he seem genuine with what he said to lars?

Joe: Dave Mustaine was a real gentleman. To me, he seemed absolutely genuine in his conversation with Lars. It was pretty intense and honest. That conversation took place two days after September 11th, 2001, so it was a really strange atmosphere. There was an odd sense of urgency and finality to it, and it may just be my own emotions about that time, but I almost felt like neither Dave nor Lars knew if they'd ever get to speak to each other again.

In filming the documentary, the guys went through a lot of changes, therapy etc. How did this affect your life? If at all, I know that Bob Rock said he went through changes during the whole process, and was wondering the same about the film makers.

Joe: We changed considerably. Bruce and I have worked together for many years, and although we're filmmakers not musicians, we have encountered collaboration and ego problems that are quite similar to the ones Metallica was going through. When we started this project, we had a great deal of trepidation about working together again for a number of reasons. Sometimes after we'd shoot a Phil meeting, we'd go back to the hotel and have our OWN therapy. There was plenty of screaming and a few tears, but I think we emerged as better people and artists, with a stronger and more honest relationship.

What is your favourite part in the documentary?

Joe: It's tough to name a particular favorite part -- at the risk of sounding self-aggrandizing, I really love this film. It was such a joy to have the kind of freedom, support, respect, and trust that Metallica gave us, as well as the ability to take this journey alongside the band and film just about everything that happened along the way. There are lots of individual scenes I really like, and I'm particularly proud of how we were able to juggle so many story threads that all pay off by the end of the film.

Was there times when one of the guys would make you stop filming? Or be really agitated with the cameras?

Joe: There were never times when anyone said, "Shut that camera off," or, "don't film this," but there were definitely times when the guys got frustrated with the cameras -- some of them are in the film. Our crew was small and incredibly talented, and we did everything we could to stay out of the way. But it's impossible to be TOTALLY unobtrusive when you're working in places like recording studios. I think we did the best job possible, but I really tip my hat to the band not only for their willingness to accept the presence of the cameras not only on an emotional level, but on a practical, physical one as well. We had cameras and boom-mics on them all the time for over two years, which must get tiresome, to say the least, but they were always very respectful of the process and knew we had a job to do.

Through this experience of following the band during an entire recording process and hearing all the music they made, have you become fans of their music or was it all strictly professional for you?

Joe: You always try and maintain some type of boundary between yourself and your subjects, but we really do love Metallica's music -- if we didn't, it would've been pretty torturous listening to so much of it over the past three years! I think that our appreciation of Metallica was critical to the film. The music sometimes served as a gateway to what they were thinking and feeling at certain points throughout the recording when they weren't verbalizing those thoughts. Despite its heaviness, "St. Anger" is a very personal record, and one of the things we tried to show in the film is the relationship between what was happening in these guys' lives and music they were creating, and I think our appreciation of their music was important in capturing that accurately.



When I see the pain and sorrow of this earth
When I see a little child die by a war
Then I'm feelin' I lost all what I love and hate
Then I know the seasons of black run to my head

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