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Dieses Thema hat 72 Antworten
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kuschel8 Offline

5th Horseman


Beiträge: 2.094

05.11.2008 12:24
#61 RE: RE:die dummen amis Antworten
Du hattest Tränen im Auge? Waurm hattest du denn Tränen im Auge? Wars die Müdigkeit?

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Wenn Katholiken auf eine Demo gehen, sind es dann Protestanten?

Burden_of_Grief Offline

Comfortably Numb


Beiträge: 7.272

05.11.2008 12:26
#62 RE: RE:die dummen amis Antworten

Kann schon sein. Nein, ich mag Obama einfach sehr sehr gut, dieser mann war mir von dem ersten moment sympatisch. deswegen vielleicht.



And I am not afraid of dying.
Any time will do; I don't mind. Why should I be afraid of dying?
There's no reason for it — you've gotta go sometime..."

Rest in Peace
Richard Wright

S.O.D Offline

ME†AL MESSIAH


Beiträge: 6.630

05.11.2008 12:48
#63 RE: RE:die dummen amis Antworten

Irgendwie erinnert mich Obama immer an Morgan Freeman in "Deep Impact", der auch einen schwarzen Präsidenten spielte der eine schwere „Krise“ zu meistern hatte.


Bye
S•O•D

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angel_of_death Offline

Godfather of Metal


Beiträge: 3.009

05.11.2008 13:00
#64 RE: RE:die dummen amis Antworten

Puh, ich hatte schon befürchtet, es läuft wie in der Simpsons-Halloween-Folge ab. Aber ist ja nochmal gut gegangen.



Lunachick Offline

Helpless Member


Beiträge: 111

05.11.2008 13:47
#65 RE: RE:die dummen amis Antworten

...vielleicht wars ja so und die leute wollten eigentlich für mccain wählen

Mitleid bekommt man geschenkt
Neid muss man sich verdienen

Saber Rider Offline

Godfather of Metal


Beiträge: 6.461

05.11.2008 15:37
#66 RE: RE:die dummen amis Antworten

Btw, ist euch schonmal aufgefallen, dass Metallica den Ausgang der Wahl in The End of the Line vorhergesagt haben?

"The Slave becomes the Master"....


"To the people that dwell and drown themselves in negative elements (locally and beyond), you will go down alone... you know who you are and what you are. Worry about your own life, then you will know what it is like to live, rather than merely exist."

mig Offline

Veritas † Aequitas


Beiträge: 6.208

05.11.2008 16:37
#67 RE: RE:die dummen amis Antworten
Wow.

Der war flach.



Don't put your trust in walls
Cause walls will only crush you when they fall
// Ray LaMontagne - Be Here Now


website: andy-schaefer.com

Child of the Wicked Offline

Resident Mädchenschwarm of Death


Beiträge: 7.383

05.11.2008 17:39
#68 RE: RE:die dummen amis Antworten

geht noch drunter:





*heullol*




"The SNR is measured in units of decibels (dB), a unit of measure that many think is used by electrical engineers primarily to confuse computer scientists."
[James F. Kurose, Keith W. Ross: Computer Networking, S. 520]

King_Nothing Offline

Lateral Fault Line


Beiträge: 8.088

05.11.2008 17:42
#69 RE: Wahlen in den USA Antworten

Dass diese Wahl in "die dummen amis" diskutiert wird ist ja nicht nur wegen dem gleichfalls noch dümmeren Titel besagten Threads absurd... sondern auch weil es einen viel passenderen Thread gibt: den hier. Darum habe ich mir mal die Freiheit genommen eure Beiträge hierher zu verschieben


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King Nothing

note: r.i.p. martin wilke!

King_Nothing Offline

Lateral Fault Line


Beiträge: 8.088

05.11.2008 18:13
#70 RE: Wahlen in den USA Antworten
Nach dem formellen Up-Posting zuvor, hier auch mal meine Meinung, auch wenn man ahnt, was ich schreiben werde... mein Avatar dürfte ja sicher der ein oder andere zuordnen können.

Wie jede US-amerikanische Präsidentschaftswahl hat es auch diese wieder geschafft mich zu faszinieren. Sie hat reichlich Spannung geboten, und mir zugleich auch noch das Material für eine Hausarbeit und eine andere, die bereits in Planung ist, geliefert. Doch warum fasziniert es mich und andere so sehr? Manche würden sagen, weil die Kampagne so geschickt inszeniert ist, damit die Kandidaten die Aufmerksamkeit bekommen, die sie meist nicht verdienen. Das ist jedoch meiner Meinung nach falsch. Ganz verstehen wird es der Europäer nie, was da genau passiert ist, und warum. Zu fern sind amerikanische Werte, und doch ist es uns nicht egal. Die einen verdammen diese Werte, die anderen wünschen sich für unser altes Europa etwas von dem Spirit der USA. Und es zeigt, wieviel ein Präsident George W. Bush zerstört hat, wenn bei Menschen in der Welt bei amerikanischen Werten zuerst der Fluchtreflex einsetzt. Gerade auch in diesen Zeiten ist ja oft vom schlimmen, schlimmen Kapitalismus die Rede. Von Waffennarren, religiösen Rechten, fetten Wohlstandsamerikanern und Amis, die den Anschein erwecken sie seien so intelligent wie ihre Tonnen an Weißbrot, die sie täglich vertilgen. Entspricht das der Realität? Sicher, aber nur zu einem Bruchteil, denn wir haben es hier mit Vorurteilen zu tun, die eine Rückversicherung für uns sind, dass wir nicht so "verkommen" wie die USA sind. Doch wir täuschen uns... wir haben Nazis, haben auch fette Wohlstandsdeutsche, und jeder kennt den TV-Total Erstwählercheck. Also soll mir niemand mehr mit dem Argument kommen, die Amis seien dumm, weil dort gefragt ob Hitler noch Kanzler ist.
Wir sind in vielerlei Hinsicht gleich, und das sollte uns auch mehr bewusst werden - dass wir alle im gleichen Boot sitzen, und dass wir zugeben müssem dass die USA auf diesem Boot der Kapitän ist und den Ton angibt. Wir können nur beraten und zu einem Dialog aufrufen. Amerikas Macht bleibt weiter ohne Zweifel in unserem Kulturkreis. Vielleicht ist es auch diese Tatsache, die uns oft dazu animiert zu denken, wir seien besser als die USA.

Doch sind wir besser? Während des letzten Jahres haben wir staunend zugesehen was auf dem neuen Kontinent geschieht, und wir können uns jetzt nicht mehr abwenden, und un vormachen es wäre nichts passiert, dass wir nicht gestaunt hätten. Und diejenigen, die diese Wahl nicht interessiert hat, selbst die müssen eingestehen dass es viele von uns beschäftigt hat, und dass irgendetwas an dieser Sache sein muss, dieser Wahl, diesen Menschen und Politikern. Vielleicht, ja ganz bestimmt, leben sie etwas vor, das zwar politisch und gesellschaftlich nicht perfekt ist, jedoch ohne Vergleich bleibt was den Gemeinsinn, die Freiheit und das Streben nach Glück angeht. Während wir auch Kritik üben müssen z.B. am Umstand dass kranke Menschen, die in Notaufnahmen sitzen, unbemerkt oder von anderen ignoriert sterben, so sind können wir nicht denken dass negative Seiten alles sind.
In einer Welt, die anscheinend auf dem Weg nach unten ist, stemmt sich die USA gegen den Trend, auch wenn sie für diesen Trend verantwortlich war und die Finanzkrise ausgelöst hat. Wir kämpfen mit Politikverdrossenheit, einer seltsam reglementierten Freiheit, die so eingeschränkt ist dass wir mit geringem Aufwand uns diese Freiheit erhalten können. Wir kämpfen mit so vielen Problemen, wie andere Länder auch. Aber ist da Hoffnung, Begeisterung, Zuversicht und Vertrauen in eine Person und in ein Ziel? Ich bin neidisch auf die USA, denn sie haben all das. Sie haben auch die Probleme, aber sie haben am 4. November nicht zum ersten Mal und nicht zum letztem Mal Geschichte geschrieben, während die Welt gestaunt hat, und sich fragte wie all das in ihren einzelnen Ländern möglich wäre.

Jeder, der nicht an Underdrückung glaubt, oder zumindest an einen Staat, der für alle Schicksal spielt, sondern stattdessen hofft dass seine Ziele durch harte Arbeit erreichbar sind, dass er selbst glücklich werden kann, wenn er es nur anpackt, der sieht Barack Obama und begreift, dass das viel mehr ist, als die nüchterne Tatsache dass er der erste schwarze Präsident der USA wird. Dahinter stecken so viele Geschichten, die ihren Ursprung im amerikanischen Traum haben. Lange Zeit war er ein Albtraum, aber nun bin ich der Hoffnung dass nicht nur die Entscheidungen von Barack Obama als Präsident etwas bewegen werden, sondern dass vor allem auch all die Menschen etwas verändern und zum Guten bewegen werden, weil sie sich ihn als Vorbild und Inspiration genommen haben.


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King Nothing

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-Orion- Offline

Godfather of Metal


Beiträge: 5.412

05.11.2008 19:39
#71 RE: Wahlen in den USA Antworten

*huld@King Nothing.



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King_Nothing Offline

Lateral Fault Line


Beiträge: 8.088

06.11.2008 23:19
#72 RE: Wahlen in den USA Antworten

Danke...
Blöd nur, dass mir danach auffiel, dass ich das alles in modifizierter Form für Einleitung und/oder Fazit meiner Hausarbeit zum Thema Bradley Effekt und die Bedeutung von Rasse in amerikanischen Wahlen benutzen könnte. Hatte als ich das schrieb irgendwie einen Wahn. Jetzt steht es hier, und ich werde meinem Professor wohl schwer erklären können wie ich von mir selbst geklaut habe - und vor allem warum ich so faul war


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King Nothing

note: r.i.p. martin wilke!

-Orion- Offline

Godfather of Metal


Beiträge: 5.412

07.11.2008 01:46
#73 RE: Wahlen in den USA Antworten

Ich bin schon gespannt was für Auswirkungen dass Ganze auf den deutschen Wahlkampf haben wird,vermutlich wird demnächst auch ein sportlicher junger Strahlemann hollywoodreif als Bundeskanzler forciert.
Ich stehe dem Ganzen jedenfalls relativ distanziert gegenüber,grundsätzlich finde es schon abartig dass so ein aufgeblasener millardenschwerer Wahlkampf veranstaltet werden muss damit es das Volk wirklich interessiert,da kann ich mir nur schwer den Gedanken verkneifen dass das Volk vorher eigentlich auch nichts anderes verdient hat.Jedenfalls bin ich zufrieden damit dass ein großes Tabu gebrochen wurde und der politisch weniger fragwürdigere gewonnen hat,auch wenn es mir schwer fällt mit Bild und RTL konform zu gehen.



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