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Dieses Thema hat 39 Antworten
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 Off-Topic
Seiten 1 | 2 | 3
S.O.D Offline

ME†AL MESSIAH


Beiträge: 6.630

16.08.2005 12:51
Der Fall Andreas Türck Antworten

In Antwort auf:

BamS-Autor Stefan Hauck über den TV-Moderator, der vor Gericht plötzlich von seinem erbärmlichen Leben eingeholt wird
Hier steht Andreas Türck ein letztes Mal im Licht

Angesichts der Summe seiner Begabungen hat die Karrierekurve des Andreas Türck den erwartbaren Verlauf genommen: Abitur, Kaufmannslehre, ein bißchen Studium, ein bißchen Mikro-Plauderei bei einem kleinen Rundfunksender.
Beim ZDF hielt man den damals 27jährigen für ein Talent und vertraute ihm die Nachmittagsausgabe von „Dalli-Dalli“ an. Als Türck dieses Format zu Tode moderiert hatte, zog er weiter zu PRO 7, gab dort seinen Namen für eine Krawallsendung her, in der Themen behandelt wurden wie „Andreas, meine Brüste machen dich verrückt!“.

Wer so etwas gesehen hat, schaltet anschließend mit der Gewißheit weiter, daß es immer noch Menschen gibt, denen das Schicksal viel übler gesonnen war als einem selbst.

Und weil es viele Menschen gibt, die diese Gewißheit brauchen, muß es auch Menschen geben, die solche Sendungen moderieren. Das ist nicht wirklich schlimm, einige (Pilawa, Kerner) nutzten vergleichbare Auftritte als Zwischenstufe. Für andere geht es danach auf der Karriereleiter abwärts.

Andreas Türck ist so ein anderer.

Das hängt eben auch mit der Summe von Begabungen zusammen, und diejenigen, die seinen kurzen Weg eine Zeitlang professionell verfolgt haben, hatten eigentlich mit nichts anderem gerechnet.

Bei PRO 7 durfte Türck anschließend noch ein wenig rumprobieren, doch das wenige wurde eingestellt, fiel nicht weiter auf oder interessierte genausowenig wie die CDs, die er bespielte.

Wäre es im Leben des Andreas Türck mit der Erwartbarkeit so weitergegangen, hätte man ihn eines nicht allzu fernen Tages im „Dschungelcamp“ sehen können oder im „Big-Brother“-Dorf.

Die deutsche Ferrnsehlandschaft hat in den vergangenen Jahren viele vergleichbare Biographien hervorgebracht. Mitleid muß man deshalb nicht empfinden.

Nun ist es aber so, daß Andreas Türck auf seinem Rückweg in die vorhersehbare Bedeutungslosigkeit dann doch etwas Unvorhersehbares tat. Und deshalb sitzt er nicht im „Dschungelcamp“, sondern als Angeklagter auf einem blauen Polsterstuhl im Saal 165 C des Frankfurter Landgerichts.

Auch deshalb muß man kein Mitleid empfinden. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 36jährigen vor, am 25. August 2002 die Disco-Bekanntschaft Katharina B. zum Oralsex gezwungen, vergewaltigt und ihren Kopf gegen ein Brückengeländer geschlagen zu haben.

Gleich zu Beginn dieses Prozesses hat Andreas Türck Gebrauch gemacht von dem, was Juristen „Schweigerecht“ nennen: „Ich lege Wert auf die Feststellung, daß ich unschuldig bin.“

Am Ende dieses schäbigen kleinen Prozesses, der in einem schäbigen kleinen Saal stattfindet, wird das Gericht diese Auffassung wohl bestätigen müssen. Zu bizarr sind die Auftritte der Belastungszeugen, zu widersprüchlich und unpräzise ihre Aussagen. Es treten im Türck-Prozeß Figuren auf, die sich im Halbschatten der Gesellschaft eingerichtet haben – so gut sie es eben vermögen.

Will man dazugehören zu dieser Gesellschaft, trifft man sich in Läden, die in Frankfurt zum Beispiel „Sansibar“ heißen oder „Golden Gate“. Man kennt dort den Barkeeper mit Vornamen. Man trinkt Wodka mit Red Bull oder auch einen Schnaps, der als „Orgasmus“ auf der Karte steht, was für viel Gesprächsstoff sorgt unter denen, die sonst sprachlos sind. Und gelegentlich stößt auch jemand zu einer solchen Runde, von dem man glauben könnte, er stünde nicht im Schatten. Sondern im Licht.

Jemand wie Türck.

So war die Ausgangssituation am fraglichen Abend, und Andreas Türck, dessen Talkshow zu dieser Zeit nur noch als Wiederholung versendet wurde, wird genossen haben, daß es wenigstens hier Menschen gab, die ihn für eine große Nummer beim Fernsehen hielten. Und es wahnsinnig aufregend fanden, wenn er den spendierten Wodka mit der Erklärung ablehnte: „Kein Alkohol, ich muß morgen ins Tonstudio...“

Die sofort hinterherliefen, als er einen Ortswechsel vorschlug, und vorher stolz eine SMS verschickten: „Ich geh’ jetzt mit dem Andreas Türck auf eine Party.“ Denen erst Zweifel kamen, als der Fernsehstar nur einen VW Polo besaß und mit ihnen nicht zur Promi-Party fuhr, sondern auf eine gottverlassene Brücke. Irgendwo im Industriegebiet.

So schäbig, so klein.

Türck stand längst nicht mehr auf den VIP-Listen der Branchenpartys. Dort war man seiner überdrüssig geworden, denn die einzige Währung, die auf solchen Treffen zählt, ist der Marktanteil, den einer einfährt. Aber was Türck zu bieten hatte, waren die eigene Vergangenheit und sein ewiges Geraune von „neuen Formaten“, die er bald verwirklichen würde.

Zuwenig für die Wichtigen. Aber gerade noch genug für die Mädchen in der „Sansibar“, die Kaufhausmode tragen und ganz ernsthaft „Party machen“ sagen, wenn man sie fragt, was sie sich als ihre Zukunft vorstellen.

Wann immer der Angeklagte Andreas Türck auf seinem blauen Polsterstuhl solche Sätze hört, zieht er eine angewiderte Grimasse.

Er schüttelt den Kopf, er betrachtet seine Fingernägel. Er möchte gern überlegen wirken. Will wirken wie einer, der mit dem vorbestraften Dealer im Zeugenstand und der abgemagerten Nebenklägerin nichts zu tun hat. Möchte deutlich machen, daß ihm keiner erzählen kann, daß Lebenszukunft aus „Partymachen“ besteht.

Und ist doch nur jemand, der an jedem Verhandlungstag mit seiner eigenen traurigen Gegenwart konfrontiert wird. Weil seine Vorstellung von Zukunft noch viel unrealistischer war: Andreas Türck hat tatsächlich geglaubt, sein Ticket in die Fernsehwelt wäre eine Dauerkarte.



Ich halte Türck für ein Arschloch. Und denke dass er Schuldig ist - und bestraft werden muss !!!



Bye S•O•D
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gothiccat Offline

Phantom Member


Beiträge: 186

16.08.2005 13:28
#2 RE:Der Fall Andreas Türck Antworten

*kopfschüttel* ich glaub ja nich, dass er schuldig ist!
ich mein:oralsex. die hätte zubeisen können!
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mig Offline

Veritas † Aequitas


Beiträge: 6.208

16.08.2005 13:45
#3 RE:Der Fall Andreas Türck Antworten

Die Bild-Zeitung ist so arm..... erst jahrelang -während die Quote stimmte- als großen Talkmaster des Privatfernsehens hinstellen und wenn sich die Gelegenheit bietet ordentlich draufhauen und ihn vom Anbeginn seines Lebens als Versager hinstellen.
Oh Gott wie erbärmlich... über solche "Artikel" kann ich echt nur lachen.

Nur um nochmal meinen Standpunkt zu erklären. Mir ist es vollkommen egal, ob er das nun getan hat oder nicht. Und die Person Andreas Türck ist mir auch ziemlich gleichgültig, aber solche Texte sind sowas von arm... *uah*



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Also ich trage keine "schwulen" Lederklamotten (auch wenn ich der Meinung bin, dass es nicht wirklich wichtig ist, welche Sexualität die Klamotten haben) und ich bin trotzdem Metaller.
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S.O.D Offline

ME†AL MESSIAH


Beiträge: 6.630

16.08.2005 14:15
#4 RE:Der Fall Andreas Türck Antworten

In Antwort auf:
Die Bild-Zeitung ist so arm..... erst jahrelang -während die Quote stimmte- als großen Talkmaster des Privatfernsehens hinstellen

scheinst ja ziemlich oft Bild zu lesen - wenn du so etwas behauptest.



Bye S•O•D
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mig Offline

Veritas † Aequitas


Beiträge: 6.208

16.08.2005 14:22
#5 RE:Der Fall Andreas Türck Antworten

Türlich, bin treuer Leser.



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Immortal Offline

The Prince/Princess


Beiträge: 979

16.08.2005 14:33
#6 RE:Der Fall Andreas Türck Antworten

aber das ist ja auch nicht erst seit gestern so was die bild zeitung so für aktionen bringt...
genau wie mit schumi......er gewinnt immer weiter und wird am ende weltmeister. daraus folgt: er und sein umfeld wird in den himmel gelobt.
kaum läufts dieses jahr nicht so wie es vielleicht ein paar leute gerne hätten....schumi? wer ist das?

hauptsache die bild bleibt ihrer linie treu
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"Da ist Cadmium in der Wurst, das sach ich dir!"

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Saber Rider Offline

Godfather of Metal


Beiträge: 6.461

16.08.2005 14:43
#7 RE:Der Fall Andreas Türck Antworten

Was für ein erbärmlicher Artikel, meine Fresse!

Mal ganz davon ab ob und was Türck getan hat(das ist mir scheißegal), aber dieser Artikel zeigt wiedermal ganz deutlich warum ich die BILD nichtmal mit ner Pinzette anfasse - schäbige Meinungsmache von vorn bis hinten. Das hat mit Seriösität und Objektivität nichts mehr zu tun, sondern ist einfach nur ekelhaft.


You are the laughing stock of the absent minded

-Orion- Offline

Godfather of Metal


Beiträge: 5.412

16.08.2005 15:05
#8 RE:Der Fall Andreas Türck Antworten

Immer wieder empfehlenswert um die tolle Berichterstattung der Bild aufzuzeigen:

http://www.bildblog.de/





Ti faro' male in posti che nessuno potra' mai vedere...NESSUNO!
In posti che ti faranno male per il resto della tua vita!


Burden_of_Grief Offline

Comfortably Numb


Beiträge: 7.272

16.08.2005 15:12
#9 RE:Der Fall Andreas Türck Antworten

Jo , die Bild am Sonntag ist sowas wie die Bravo für erwachsene , dort steht nur Müll drinnen und Zeug das nicht intessiert. Ich kauf mri die Zeitung nur im Urlaub weil ich die Fussbalergebnisse wissen will(weil ich urlaub meistens keinen TV mit Deutschenprogrammen besitze).

Achja und der Fall Türck , der juckt mich genauso viel wie als wenn ein Sack Reis in China umfliegt.



http://www.totalravage.de


The city is guilty
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S.O.D Offline

ME†AL MESSIAH


Beiträge: 6.630

16.08.2005 15:20
#10 RE:Der Fall Andreas Türck Antworten

In Antwort auf:
Achja und der Fall Türck , der juckt mich genauso viel wie als wenn ein Sack Reis in China umfliegt.

Achso – dann findet ihr es gut wenn irgendwelche abgetakelten Talkmaster – in Discos Tussis abschleppen und diese dann „vergewaltigen“. Na super – immer schön weg sehen – und immer im Zweifel für den Täter.

Türck ist ein Arschloch. Der denkt das er mit seiner abgefuckten Karriere den King raushängen lassen kann – und sich auch noch mit Gewalt an Frauen vergehen kann. Aber am Ende kommt er so oder so frei – weil die Opfer bei solchen Sachen immer der Arsch sind.




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Child of the Wicked Offline

Resident Mädchenschwarm of Death


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16.08.2005 15:25
#11 RE:Der Fall Andreas Türck Antworten

Vergewaltiger gehören erschossen - da ists mir ehrlichgesagt scheissegal, ob die davor Schichtarbeiter bei BMW, Talkmaster oder Ministerpräsident waren. Ende. aus.
Edit: OB Türck einer ist, lassen wir mal dahiongestellt, aber insgesamt ist die Medienschlammschlacht darum überzogen und so'n Artikel wie der aus der BamS ist unter aller Sau.


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Saber Rider Offline

Godfather of Metal


Beiträge: 6.461

16.08.2005 15:33
#12 RE:Der Fall Andreas Türck Antworten

Ähm, moment Mal, in wiefern steht denn fest, dass diese Anschuldigungen ihm gegenüber gerechtfertigt sind? Hat er gestanden?


You are the laughing stock of the absent minded

Child of the Wicked Offline

Resident Mädchenschwarm of Death


Beiträge: 7.383

16.08.2005 15:38
#13 RE:Der Fall Andreas Türck Antworten

nö, soweit ich das mitgekriegt hab (schon etwas länger her dass ich bewusst was drüber wahrgenommen hab, insofern sorry wenns nimmer stimmz) plädiert er auf unschuldig und die Anklage bzw. deren Zeugen widersprechen sich in ihren Aussagen ohne Ende.


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Saber Rider Offline

Godfather of Metal


Beiträge: 6.461

16.08.2005 15:44
#14 RE:Der Fall Andreas Türck Antworten

Das wär ne tolle Demonstration davon wie die Medien einem das Leben ruinieren können.

Ich verabscheue Vergewaltiger genau wie jeder andere hier, aber solang nichts handfestes dafür spricht, dass er das getan hat(und nein, so ein Artikel wie der in der BILD ist NICHTS handfestes ), frag cih mcih was der Scheiß eigentlich soll.


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S.O.D Offline

ME†AL MESSIAH


Beiträge: 6.630

16.08.2005 16:08
#15 RE:Der Fall Andreas Türck Antworten

Unschuldig oder nicht – er wird auf jeden Fall nicht in den Bau wandern. So viel ist sicher.
Aber ich glaube nicht das die Frau das einfach so behauptet – ohne dass es nicht stimmen würde. Sie ist ja aus Angst vor einem Medienrummel (den sie jetzt doch hat) nicht zu den Bullen gegangen. Das kam ja alles nur raus – weil sie es am Telefon einem Freund erzählt hat – der von den Bullen wegen Drogen abgehört wurde.
Aber wem glaubt man ??? Einer Frau die sich im „Nachtleben“ tummelt – oder einem Ex-TV Moderator der noch nie was mit dem Gesetz zu tun hatte ??? Nur weil er im TV der smarte Schwiegersohn Typ war – heißt da noch lange nicht das es privat kein Arschloch sein kann.
Freunde behaupten ja dass er schon oft Frauen gegenüber aggressiv wurde – wenn sie nicht nach seiner Pfeife getanzt haben.



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