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Dieses Thema hat 26 Antworten
und wurde 932 mal aufgerufen
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Seiten 1 | 2
angel_of_death Offline

Godfather of Metal


Beiträge: 3.009

28.04.2009 16:32
#16 RE: Battle for Wesnoth Antworten

In Antwort auf:
Ich erinnere daran, Killerspiel ist nicht definiert, selbst GTA wird ja schon so betitelt...

Also, gehe ich recht in der Annahme, dass du im neuen Teil noch keine Menschen auf der Straße erwügt hast? Klingt schon etwas zu echt.
Der Freistaat Bayern versteht unter Killerspielen Spiele, "die menschenverachtende Gewalttätigkeiten zum Gegenstand haben [...] die für bestimmte labilere Charaktere auch eine stimulierende Wirkung haben können". Also ja, GTA ist dann wohl ein Killerspiel. Battle for Wesnoth? Killerspiel. Sind ja immerhin humanoid. Starcraft? Killerspiel. Sailor Moon - another story? Ja, auch das. Hm. Hat noch keiner das Argument gebracht, dass, wenn man den Jungs die Ballerspiele wegnimmt, sie dann woanders ballern? Nee? Naja, ist ja auch haltlos...



http://de.youtube.com/watch?v=jlqAv2-REwc

Ingo Hampf Offline

Heavy Metallifux


Beiträge: 1.249

28.04.2009 16:50
#17 RE: Battle for Wesnoth Antworten
Zitat von angel_of_death

...im neuen Teil noch keine Menschen auf der Straße erwürgt ?...

Jojo, genau solche Anschuldungen bringen ARD und Co. dann gerne mal, oder denken sich irgendwelche Missionsziele aus, die ich jedoch bisher in noch keinem der 6 GTAs die ich bisher gespielt habe zu hören bekam...

In Antwort auf:
...Hm. Hat noch keiner das Argument gebracht, dass, wenn man den Jungs die Ballerspiele wegnimmt, sie dann woanders ballern? Nee? Naja, ist ja auch haltlos...


Tjoah, hat das nicht sogar irgendjemand hier im Winnenden-Thread erwähnt, dass sie in irgendso ner Therapiegruppe mal Eltern eingeladen haben und sie irgendwelche Shooter haben spielen lassen?!
Komisch, dass da auch viele der Meinung waren, dass sie keine aufsteigenden Aggressionen wahr genommen hätten sondern es eher als Aggressions- bzw. Stressabbau betrachten könnten... Hmm, saugefährlich

Es gibt freilich dann wieder irgendwelche Kleingeister, die genau andersrum reagieren, aber da war auch schon vorher was im Argen, was da bloss immer keiner sehen will, weil ja das Opfer Killerspiel oder Metal (irgendwie bezeichnend das Morpf auch schon das Klischée auspackt ) viel einfacher ranzuziehen sind...

Au warte, jetz bring ich noch einen, wo mich Morpf auch bestimmt gleich wieder für verurteilt:
Inzwischen bestelle ich Spiele nur noch im Ausland in der ungeschnittenen Original-Version...


(PAUSE, DAMIT SICH MOPRF ÜBER MEINEN BLUTDURST AUFREGEN KANN )


... aber nicht, weil ich unbedingt Blut sehen will, sondern weil ich seit 7 Jahren volljährig bin und mir diese Bevormundung vom Staat total auf'n Sack geht - ganz davon zu schweigen, dasses noch dazu billiger is





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angel_of_death Offline

Godfather of Metal


Beiträge: 3.009

28.04.2009 18:58
#18 RE: Battle for Wesnoth Antworten

Die Sache gehört hier gar nicht hin, hier geht es um ein Strategiespiel. Ich habe einen eeeeewig langen Beitrag im Winnenden-Thema geschrieben, vielleicht wollt ihr da mal anknüpfen.



http://de.youtube.com/watch?v=jlqAv2-REwc

Ingo Hampf Offline

Heavy Metallifux


Beiträge: 1.249

28.04.2009 21:30
#19 RE: Battle for Wesnoth Antworten

Nö - zu faul zum lesen

Ne, ich mach jetz ma'n PC aus... kein Bock mehr heut... nochn bissl was essen und mit den Miezen ein wenig Fernsehn und gut is





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Morpf Offline

Blackened Member

Beiträge: 63

29.04.2009 11:21
#20 RE: Battle for Wesnoth Antworten

Zitat von Ingo Hampf

Inzwischen bestelle ich Spiele nur noch im Ausland in der ungeschnittenen Original-Version...

... aber nicht, weil ich unbedingt Blut sehen will, sondern weil ich seit 7 Jahren volljährig bin und mir diese Bevormundung vom Staat total auf'n Sack geht


Du Gangster.

Findest du es nicht ein wenig pubärter etwas genau deswegen zu tun, weil es verboten ist? AKA eigentlich finde ich es total unspannend, aber scheiße, mama sagt es ist schlecht, also mach ichs trotzdem!

Ulle Ulle!

Ingo Hampf Offline

Heavy Metallifux


Beiträge: 1.249

29.04.2009 14:19
#21 RE: Battle for Wesnoth Antworten
In Antwort auf:

Findest du es nicht ein wenig pubärter etwas genau deswegen zu tun, weil es verboten ist?


Nö, erstrecht nicht, weil daran gar nix verboten ist
Ich will nur als erwachsener Mensch selbst entscheiden können, was für mich geeignet ist und was nicht.
Anders sieht die Sache aus, wenn ich mir z.B. CoD: World at War aus UK bestellen würde, was bei uns auf der Beschlagnahmt-Liste steht, weil Hakenkreuze zu sehen sind...
Aber der Import von Spielen die nicht von der USK verstümmelt wurden und trotzdem nicht international beschlagnahmt sind ist immernoch legal

Und zu den Hakenkreuzen: Ich find's schon reichlich amüsant, dass Software für Volljährige, die wie der Name schon sagt, normalerweise nur in die Hände von Volljährigen gehört, verboten wird, weil sie den zweiten Weltkrieg als Rahmenhandlung hat und man typische Symboliken dieser Zeit sieht - JEDOCH auf N24 und Co schon Nachmittags Dokus laufen, wo Hitler rumbrüllt, die Menschen den Gruß machen und alles geradezu überseht ist mit Naziflaggen, sodass es selbst für Kindergarten- und Grundschulkinder zugänglich wird. Die Erzieherin wundert sich dann, wenn die Kinder im Hort mit Bausteinen Hakenkreuze legen, oder sich gegenseitig mit gestrecktem Arm begrüßen und "Wie Geil....Wie Geil!..." rufen...

DA stimmt was nicht!





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Morpf Offline

Blackened Member

Beiträge: 63

29.04.2009 14:56
#22 RE: Battle for Wesnoth Antworten

Das es nicht illegal ist, weiß ich auch. Trotzdem liest sich in deiner Begründung, warum du die brutaleren Spiele im Ausland kaufst heraus, dass dich da eben der Reiz des Verbotenen gepackt hat. ,,Ich machs weil Mama (oder Vater Staat) gesagt hat, dass ich das nicht machen darf."

Und muss ich dir wirklich erklären was der Unterschied zwischen einer Darstellung von verfassungsfeindlichen Symbolen in Dokumentationen und derer in Killerspielen ist?
Das eine sind Archivaufnahmen und dienen der Bildung (auch wenn's auf N24 läuft). Das andere wurde mehr oder weniger von Hand erstellt und dient nichts anderem, als überflüssige Killerspiele noch realitätsnaher zu gestallten um kommerziell erfogreicher zu sein. Wenn das erlaubt werden sollte, wäre der nächste Schritt Hackenkreuze auf Butterppacken zu drucken mit dem Untertitel ,,schmeckt wie bei Oma".

Ingo Hampf Offline

Heavy Metallifux


Beiträge: 1.249

29.04.2009 19:49
#23 RE: Battle for Wesnoth Antworten

In Antwort auf:
Das eine sind Archivaufnahmen und dienen der Bildung (auch wenn's auf N24 läuft). Das andere wurde mehr oder weniger von Hand erstellt und dient nichts anderem, als überflüssige Killerspiele noch realitätsnaher zu gestallten um kommerziell erfogreicher zu sein.

Spitzenmäßige Bildung - fruchtet um die Uhrzeit bestimmt - mein Beispiel mit den Kindern und den Bausteinen kam nicht von irgendwoher (auch wenn "Wie geil...wie geil" von Cartman stammt), sondern ist eine Real-Life-Erfahrung. Zweitklässler malen im Hort Hakenkreuze weil sie das Symbol "cool" fanden, als sie es im TV sahen... Und ich sag's auch gern nochmal: Solche Spiele sind ab 18! In dem Alter sollte man gelernt haben, was es mit der Symbolik auf sich hat und man glorifiziert sie ja auch nicht in solchen Titeln sondern die "bösen Deutschen" sind dort immer das Feindbild. Und im von mir erwähnten CoD: World at War waren es ebenfalls Archivaufnahmen die dort geschnitten wurden - in der deutschen, von der USK kastrierten Version fehlen in den Missionbriefings jegliche Aufnahmen, in denen Hitler oder entsprechende Flaggen, Zeichen o.ä. zu sehen sind.
Sicherlich ist das kein Verlust den man beklagen müsste, aber es geht darum, dass der deutsche Staat (in Form seiner Regierung) sich einbildet Volljährige Individuen zu bevormunden wie kleine Kinder und das inzwischen nicht nur bei sogenannten Killerspielen (ich sag's dir gern nochmal: dein komisches Battle for Wesnoth ist dem bayerischen Politikern nach auch ein Killerspiel - soviel zu "ich spiele keine Killerspiele" ) sondern nun auch schon bei Sportspielen.
Soviel zum Thema "Weil Vater Staat sagt, dass ich das nicht machen darf" - ich lass mir nur nicht mein Recht auf Entscheidungsfreiheit nehmen!


So und zum Abschluss hier mal 10 von anderen gesammelte Gegenargumente (Speziell zu beachten finde ich Punkt 4, 5 und 7) :

1. Killerspiele gibt es überhaupt nicht.

Ohne den von Edmund Stoiber geprägten Begriff wäre das gesamte Verbotsbestreben wohl chancenlos. Das Wort ist ein propagandistisches Meisterwerk, denn jedes Spiel, das als Killerspiel bezeichnet wird, verwandelt sich sofort zu etwas abnormalem und nicht schützenswerten. Wer „Killerspiel“ hört, denkt an etwas krankes, das verboten werden muss und fragt gar nicht mehr nach, um was es in dem Spiel eigentlich geht. Was momentan passiert, ist in etwa so, als würde man jeden James-Bond-Film zum Killerfilm abstempeln, weil darin auf Menschen geschossen wird und dann die Bevölkerung fragen „Sollen wir Killerfilme verbieten?“. Natürlich bekommt man auf diese Frage viel einfacher ein „ja“ als auf die Frage „Sollen wir Bond-Filme verbieten?“.

2. Computerspiele haben mit Amokläufen nichts zu tun.

Die Attentäter haben nur zufällig die gleichen Spiele gespielt wie Millionen andere junge Männer. Genau wie sie die gleichen Filme gesehen, die gleiche Musik gehört und das gleiche Bier getrunken haben. Die Chance bei etwa 18jährigen Männern ein Computerspiel mit Gewaltinhalten zu finden ist angesichts der Popularität der Spiele etwa so hoch, wie bei ihnen einen Actionfilm oder eine Kiste Cola zu finden. Der Zusammenhang zwischen Amokläufen und Spielen wurde von den Verbotseiferern selbst hergestellt, um die Verbotsdebatte zu emotionalisieren und in die Schlagzeilen zu bringen.

3. Für Jugendliche sind „Killerspiele“ bereits verboten.

Der Jugendschutz in Deutschland ist der Verbindlichste in der demokratischen Welt. In keinem anderen Land wird jedes Spiel vor seiner Markteinführung von Experten alterseingestuft oder indiziert. Das Familienministerium lobt die Arbeit der dafür zuständigen USK ausdrücklich und sieht keine Notwendigkeit zur Verschärfung bestehender, strenger Gesetze. Dass Kinder und Jugendliche sich in deutschen Läden die brutalsten Spiele kaufen können ist schlichtweg falsch. Leider wird trotzdem immer wieder von einer (nicht nachgewiesenen) Gefahr für Jugendliche gesprochen und dann, völlig unlogisch, ein Verbot für Erwachsene gefordert.

4. Nicht mögen ist nicht dasselbe wie verbieten wollen.

Niemand erwartet, dass Computerspiele mit Gewaltinhalten von allen Menschen gut gefunden werden. Jeder hat das Recht, Gewaltspiele widerwärtig zu finden und Spiele generell als üble Zeitverschwendung zu erachten. Das ist aber etwas anderes, als bestimmte Spiele anderen Erwachsenen (!) generell verbieten zu wollen. Gerade das Tolerieren andersartiger Meinungen ist es doch, was eine freie Demokratie von einem totalitären Staat unterscheidet. Leider wird in der Debatte über die Spiele immer wieder „nicht mögen“ mit „verbieten wollen“ gleich gesetzt. Dabei ist es doch völlig normal, manche Computerspiele zu verabscheuen, und trotzdem gegen ihr Verbot zu sein.

5. Die Verbotsdebatte ist ein Ablenkungsmanöver und Spiele Sündenböcke.

Sebastian B., der Täter von Emsdetten, hat einen mehrseitigen Abschiedsbrief, Videos, ein Tagebuch und Webseiten hinterlassen. Er begründet seine über Jahre geplante Tat detailliert. Er wollte sich an den Menschen rächen, die ihn zum Außenseiter in der Schule gemacht, gemobbt, geschlagen, getreten und bespuckt haben. Er erzählt in seinem Abschiedsvideo sogar, wie ihm ein Mitschüler einen mit einem Feuerzeug erhitzten Schlüssel auf die Hand gedrückt hat. Dass so etwas den für ein Massaker nötigen Hass erzeugt ist zwar wesentlich plausibler als die Behauptung, dass Spiele schuld seien, die detaillierten Begründungen des Täters werden aber von Politikern und Medien einfach ignoriert, ebenso wie die Tatsache, dass es sich bei der Tat um eine Nachahmung des Littleton-Massakers von 1999 handelt und Sebastian B. die Täter von Littleton wie Götter verehrte. Statt über Schulklima, Außenseitertum, Mobbing und Vorbilder für die Tat, wird ausschließlich über Spiele diskutiert. Immer heftigere Verbotsforderung und Berichte über gemeingefährliche Computerspiele sind eben wesentlich schlagzeilenkompatibler als eine schmerzhafte Selbstanalyse der Gesellschaft.

6. Die Verbotsdebatte ist eine aufgewärmte Hexenjagd und ein Generationskonflikt.


Mitte des letzten Jahrhunderts war der „teuflische“ Rock’n’Roll an allem Schuld und sollte verboten werden, in den 80ern waren es Gewaltfilme, in den 90ern Heavy-Metal-Musik und jetzt sind es eben Computerspiele. Scheinbar hat niemand gelernt, dass solche von konservativen Moralwächtern angestachelten Hexenjagden keine Probleme lösen, sondern nur Ausdruck von Hilflosigkeit und von schwelenden Generationskonflikten sind.

7. Die Debatte entbehrt jeglicher wissenschaftlichen Grundlage.


Laut Familienministerium hat die Forschung zur Wirkung virtueller Gewalt auf Jugendliche „ein breites Spektrum von Ergebnissen hervorgebracht: Von keinerlei Auswirkung über Aggressionssteigerung, Verrohung bis zum Aggressionsabbau”. Kein Forscher behauptet ernsthaft, dass Computerspiele wirklich Schuld an Schulmassakern sind. Allerdings wird dies in der Medienberichterstattung oft wie ein Fakt angenommen. Auf der Webseite vom angesehenen Ober-Killerspielejäger Prof. Dr. Pfeiffer, der den Verbotseiferern die scheinbar wissenschaftliche Grundlage gibt, findet sich unter all den Veröffentlichungen nur ein einziges Dokument, dass sich direkt mit dem Thema „Killerspiele“ befasst: Eine Kirchenpredigt (kein Scherz) in der er zu dem Schluss kommt, das Computerspiele mit Gewaltinhalten nicht mit den 10 Geboten vereinbar sind. Amen.

8. Die verbotsgefährdeten Spiele sind das Hobby von Millionen.

Die Spiele, auf deren Verbot Stoiber, Beckstein und andere jetzt drängen, gehören zu den Meistverkauften weltweit. Sie sind nicht die Beschäftigung einiger verstörter Jugendlicher, sie sind das Hobby von Millionen Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten in Deutschland! Millionen Deutsche würden durch ein Verbot also von einem weltweiten Kulturphänomen ausgeschlossen und für die Ausübung ihres Hobbys kriminalisiert. Das klingt eher nach mittelöstlichem Gottesstaat als nach freiheitlicher Demokratie…

9. Verbote schaden der Demokratie.


Wo kommen wir hin, wenn Abneigungen in Verbote münden und enge Moralvorstellungen in Gesetze gegossen werden? Ist es nicht der große Verdienst und der Stolz West-Europas, dass es hier so etwas nicht gibt? Dass jeder Mensch im größtmöglichen Rahmen die Freiheit hat, so zu leben wie er möchte? Wenn jeder alles verbieten könnte was ihm nicht gefällt, wären wir bald in einem totalitären Polizei- und Überwachungsstaat, in dem nur noch eine Art zu leben toleriert wird und in dem es keinen Fortschritt gibt. Warum verbieten wir nicht Fußball, wenn es doch jede Woche zu Hooligan-Ausschreitungen kommt?! Warum verbieten wir nicht Autorennen? Die sind gefährlich, verschmutzen die Umwelt und animieren zum Rasen! Warum nicht auch gleich Zigaretten, und Alkohol verbieten. Beides scheint sowieso ein Übel für die Jugend zu sein und wurde sicher auch von Robert Steinhäuser und Sebastian B. konsumiert.

10. Verbote bringen praktisch nichts.


Selbst wenn Verbote gerechtfertigt wären, sie würden nicht greifen. Da die Spiele im Rest der Welt erlaubt und - anders als in Deutschland - auch für Jugendliche zugänglich sind, können sie dort auch erworben werden. So auch in unseren Nachbarländern. Aber auch ohne diese Möglichkeit wäre der Bezug für Jugendliche kein Problem, denn der Bezugsweg für indizierte Spiele ist meist nicht der befreundete Erwachsene, der die Spiele kauft, sondern das Internet. Mit immer schnelleren Datenleitungen lassen sich die Spiele in Minutenschnelle aus dem Internet laden. Um ein Verbot wirksam durchzusetzen, müssten also nicht nur sämtliche Postpakete aus dem Ausland geöffnet werden, sondern auch Internetleitungen ständig überwacht werden, was einer Totalüberwachung im Stasi-Stil entspricht.





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Morpf Offline

Blackened Member

Beiträge: 63

30.04.2009 19:31
#24 RE: Battle for Wesnoth Antworten
Spielste jetzt ne Runde mit mir oder nicht?^^

Edit: (Ich bin gegen ein Verbot von ,,Killerspielen", finde solche Diskussionen aber lustig. Operation Flashpoint ist mein All-Time-Favorite und ich habe als letztes Brothers in Arms (leider zensiert) und Serious Sam II gespielt)
Ingo Hampf Offline

Heavy Metallifux


Beiträge: 1.249

30.04.2009 19:45
#25 RE: Battle for Wesnoth Antworten

Ne, ich mag so Browsergames (abgesehen von mybrute) eigentlich gar nicht - und wenn Strategie, dann so Klassiker wie Age of Empires 2 oder ähnliches...

Brother in Arms Hell's Highway hab ich auch mal gehabt, war mir dann aber doch zu blöd und hab's nicht weiter gespielt...





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Morpf Offline

Blackened Member

Beiträge: 63

30.04.2009 19:54
#26 RE: Battle for Wesnoth Antworten
Kein Browsergame. Stinknormales rundenbasiertes Strategiespiel (nur das tiefste und ausgereifteste,sprich intelligenteste das ich kenne).

Hell's Highway hab ich noch nicht gespielt, ich meinte earned in blood.

Und MyBrute nenn ich nicht Spiel, weil man nix machen kann ;)

Edit: http://games4mac.de/content_g4m/reviews/...for_wesnoth.php

Ich hoffe ich finde bald ein neues Streitthema um dem Thema Werbung zu verschaffen
Ingo Hampf Offline

Heavy Metallifux


Beiträge: 1.249

30.04.2009 20:21
#27 RE: Battle for Wesnoth Antworten

Buhuhu, das sieht ja aus wie Civilization für Arme - hab ich erwähnt dass ich Civ auch nich mag?!?

Ich find das Spiel nicht ansprechend - außerdem bin ich vom PC-Daddeln weg - ich spiel jetz im Sessel mit Controller in der Hand





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