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Dieses Thema hat 19 Antworten
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CrypticWolf Offline

Godfather of Metal


Beiträge: 3.938

24.11.2011 13:40
Freiheitsindex 2011 Antworten

http://www.sueddeutsche.de/leben/freihei...hland-1.1217394

was meint ihr dazu?
sollte diese befragung wirklich repräsentativ sein und die leute klaren verstandes geantwortet haben, dann bin ich direkt ein wenig schockiert. ich rege mich über die politiker auf, aber nun muss ich feststellen, die leute wollen es gar nicht anders!

Zitat
"Die Menschen sehnen sich nach einem väterlichen Staat, der regulierend in alle Lebensbereiche hineinwirkt und die Bürger so von ihrer eigenen Verantwortung befreit."



vllt bin ein träumer, aber das ist genau DAS was ich NICHT will... und irgendwann ist das pupsen in der öffenlichkeit auch verboten, weil es könnte ja stinken...



Mir in Bayern brauchen keine Opposition, weil mir san schon demokraten (Gerhard Polt))

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panteraxxl Offline

Inhuman Dunkelthron Miesepeter


Beiträge: 9.749

24.11.2011 19:43
#2 RE: Freiheitsindex 2011 Antworten

mal eine kurzschlussreaktion:
es ist doch wie mit allen modellen: wenn mans übertreibt, ists schlecht. kapitalismus, kommunismus..... alles egal. am ende verderben immer die gierigen und egoistischen das konzept.

derzeit schlägt die waage dahin aus, dass wir zu viel selbst regeln müssen. man sehnt sich nach staatlicher kontrolle. sobald diese zugenommen hat und das ein gewisses freiheitsbedürfnis wieder einschränkt, tritt die gegenbewegung ein....

Saber Rider Offline

Godfather of Metal


Beiträge: 6.461

24.11.2011 21:05
#3 RE: Freiheitsindex 2011 Antworten

^
word. Man sollte nur aufpassen, dass das Pendel nicht zu weit auf beide seiten ausschert.

CrypticWolf Offline

Godfather of Metal


Beiträge: 3.938

24.11.2011 23:30
#4 RE: Freiheitsindex 2011 Antworten

so, müssen wir denn derzeit alles groß selber regeln? ich hab eher den eindruck, dass man vor lauter bürokratie kaum mehr luft bekommt...



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keep creeping & banging

S.O.D Offline

ME†AL MESSIAH


Beiträge: 6.630

25.11.2011 20:03
#5 RE: Freiheitsindex 2011 Antworten

generell finde ich ein Verbot von "Konsumgütern" einfach lächerlich. Sprich alles was man, essen, trinke, rauchen, spritzen, riechen, ansehen und anhören kann, dürfte meiner Meinung nach nicht verboten werden.
Solange man sich nur "selber" damit schaden kann - ist es die Entscheidung jedes einzelnen etwas was "gefährlich" ist zu konsumieren.

Ich bin generell der Meinung das unser Staat viel zu sehr in unser Leben "eingreift"


Bye
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panteraxxl Offline

Inhuman Dunkelthron Miesepeter


Beiträge: 9.749

25.11.2011 20:19
#6 RE: Freiheitsindex 2011 Antworten

Zitat
Solange man sich nur "selber" damit schaden kann - ist es die Entscheidung jedes einzelnen etwas was "gefährlich" ist zu konsumieren.


und das kannst du in jedem fall selbst beurteilen?
ich weiß ja nicht..... also ich kann das nicht. vielleicht versteh ich dich falsch, aber ich denke, dass du auch als vater ein interesse daran hast, dass deine kinder keinen mist in sich reinstopfen, nur weil sie nicht wirklich wissen, was sie tun. das bezieht sich sowohl auf die ernährung, als auch auf dinge wie drogenkonsum o.ä.

dass manch ein verbot vielleicht fachlich überholt ist oder von grundauf aus niederen motiven heraus entstanden ist, steht auf einem anderen blatt. aber wie ich eingangs schon sagte: alle systeme/ideologien werden von übertreibungen bzw. durch menschen mit streitbaren, egoistischen interessen gestört. die balance zu finden ist die aufgabe der gesamten gesellschaft.
auch wenn es nicht immer gelingt, alles zu kontrollieren und es bei entdeckung manchmal auch sehr hektisch durch die medien poltert (dioxin, antibiotika, ehec usw usf.), bin ich dennoch froh, dass es kontrollen gibt.

Ich glaube nicht, dass eine freie und unbewachte Welt unbedingt eine bessere ist. Bzw. es würde sich wieder alles von vorne entwickeln. Mit allen positiven als auch negativen Folgen.

CrypticWolf Offline

Godfather of Metal


Beiträge: 3.938

25.11.2011 20:28
#7 RE: Freiheitsindex 2011 Antworten

schon klar, sicherlich ist das richtig. aber es ist ja die grundsätzliche herangehensweise gefragt. dass in einzelnen fällen es vllt besser ist eine substanz, o.ä. zu verbieten mag ja sein, zumindest für nicht-erwachsene.
mir geht es aber generell darum, dass es meines erachtens nicht eine wünscheswerte entwicklung ist, dass der staat in persönlichen fragen überall beschränkt oder seine finger im spiel hat. klar, er soll aufklären, aber die entscheidung sollte doch meistens bei einem selber liegen, jetzt mal rein grundsätzlich. und genau das scheint das zu sein was die leute nicht wollen und das find ich schon erschreckend. die leute haben offenbar schiss vor der "freiheit" genau das ist das problem. im grunde kann ich daher nur WORD zu S.O.D. beitrag sagen... gentechnik, atom, terror, erreger, überall panik mache und das führt dann zu genau sowas, ich dachte eigtl, wir wären noch nicht SO weit...



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panteraxxl Offline

Inhuman Dunkelthron Miesepeter


Beiträge: 9.749

25.11.2011 20:40
#8 RE: Freiheitsindex 2011 Antworten

kann das auch jetzt nicht unterschreiben ^^

vielleicht setze ich zu viel dummheit oder naivität des gemeinen volkes voraus. aber ich denke, dass dieses reine aufklären eines staates, welches in eigenverantwortung des einzelnen bürgers mündet, nur für menschen sinnvoll ist, die damit auch wirklich etwas anfangen können, sich zu entfalten. problematisch ist eher das, was wir bürokratie nennen: viele nutzen gar nicht ihr ganzes potenzial aus, weil sie ihre möglichkeiten nicht kennen oder aber vor dem urwald an regeln und umwegen zurückschrecken.

natürlich könnte man z.b. amtliche anträge einfacher gestalten. aber die sind ja nicht zum spaß kompliziert gebaut. bürokratieabbau ist ein immens anspruchsvolles vorhaben. hat man eine baustelle erledigt, eröffnung sich oft 2 neue in der gleichen zeit. aber in diesem bereich würde ich mit einstimmen, dass sich da etwas tun müsste, sodass alles etwas einfacher würde, gefühlt mehr freiheit entstünde.

um dies zu ermöglichen könnte man eigentlich per EDV ne ganze menge erledigen. doch da kommt der datenschutz wieder ins spiel.... gläsern will die mehrheit ja auch wieder nicht sein. aber widerrum vernetzung fordern, wenns darum geht, formularangaben abermals zu wiederholen....

S.O.D Offline

ME†AL MESSIAH


Beiträge: 6.630

26.11.2011 18:31
#9 RE: Freiheitsindex 2011 Antworten

Naja, generell halte ich es für sinnvoll, gefährliche Konsumgüter weiterhin mit Altersbeschränkungen zu belegen. Und da würde ich auch den Konsum von Alk, Zigaretten und Cannabis von der Altersbeschränkung viel höher ansetzen. Aber ich würde einem Erwachsenen (Grenze so ab 30 Jahre) weder Killer Computer Spiele, noch Cannabis noch andere „gefährliche“ Substanzen verbieten. Vor allem ist es m.M.n. schwachsinnig Sachen zu verbieten die man an jeder Straßenecke bekommt. Lasst es die Leute lieber ausprobieren, klärt sie auf was das Zeugs macht und wenn man vom Alter her soweit ist, muss jeder seine eigenen Erfahrungen machen.

Mal ganz rational gedacht leben wir Menschen hier auf einer runden Kugel und jeder sollte das Recht haben alles auszuprobieren, solange er niemanden damit schadet. Ich halte es für extrem überheblich wenn andere Leute meinen sie könnten mir Vorschriften machen. Weil letztendlich sind wir alle gleich – jeder isst…trink…schläft…scheißt…stirbt – und ich finde es unmöglich das manche Leute denken sie müssten anderen Leuten etwas verbieten und die „Verantwortung“ für sie übernehmen. Bullshit – ich bin ich, and was ich mache geht niemanden was an.


Bye
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puppetmaster Offline

5th Horseman


Beiträge: 2.790

26.11.2011 19:11
#10 RE: Freiheitsindex 2011 Antworten

Sorry, das ist ziemlich daneben, was Du hier schreibst. Würdest Du denn wollen, dass Deine Kinder einfach mal so mit 20 Heroin ausprobieren, weil es ja erlaubt ist?
Ich finde es richtig, dass bestimmte Sachen verboten sind, wie eben "harte" Drogen, da es zum einen von kriminellen Vereinigungen verfügbar gemacht wird. Wenn man das legalisieren würde, kann man den Rechtsstaat gleich abschaffen. Zum anderen gibg es Substanzen, die nachgewiesener Maßen extrem abhängig machen und bei Mehrfachkonsum schwere gesundheitliche Schäden zur Folge haben können (schau Dir mal die Bilder zur Krokodil-Droge im Internet an...) Es ist ja schön, dass Du sagst, jeder kann/soll/darf alles ausprobieren, ist grundsätzlich auch nicht verkehrt, nur geht's bei extrem abhängigen Menschen sicherlich nicht ums "Wollen".
Ich fände das regelrecht verantwortungslos vom Staat, wenn solche Szenarien denkbar wären...

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2003/12/15 - Berlin, Columbiahalle
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panteraxxl Offline

Inhuman Dunkelthron Miesepeter


Beiträge: 9.749

27.11.2011 12:33
#11 RE: Freiheitsindex 2011 Antworten

Zitat
wenn man vom Alter her soweit ist, muss jeder seine eigenen Erfahrungen machen.


Und Leistungen des Gesundheits- oder gar Sozialwesens beziehen, das von Leuten finanziert wird, die zufällig so schlau waren vorsichtig genug zu sein?

Zitat
jeder sollte das Recht haben alles auszuprobieren, solange er niemanden damit schadet.


tut er aber unter umstäden. den mitmenschen, dem steuerzahler....

Zitat
ich bin ich, and was ich mache geht niemanden was an.


wenn du damit niemanden tangierst, ja.

aber z.b. ballerspiel-verbote werden ja nicht diskutiert, weil man jmd. aus spaß ein verbot aufschwatzen will. sondern weil einige leute davon überzeugt sind, dass sie psychische auswirkungen haben bzw. psychische vorgänge freilegen. es reicht für eine legitimation der debatte, dass es einzelfälle gibt, in denen beispielsweise amokläufer den ablauf ihrer taten vorher im spiel erlebt oder geplant haben. das heißt nicht, dass jeder daddler gefährlich ist. aber es muss darüber gesprochen werden. damit will dir (falls du ein fan solcher spiele bist) keiner etwas böses. aber es tangiert eben nicht nur dich. es verbietet dir ja auch keiner dann einfach n eigenes ballerspiel zu schreiben.

mein fazit: fast nichts, was man tut, tangiert keinen anderen menschen. wenn auch nur im geringen maße oder auch nur unverbindlich und auch nicht immer zeitnah. aber rein vom prinzip her leben wir eben nicht nur alle auf einer kugel und jeder führt sein eigenes leben, sondern wir haben ein miteinander, wo man mittelwege finden muss. permanent.

S.O.D Offline

ME†AL MESSIAH


Beiträge: 6.630

28.11.2011 20:08
#12 RE: Freiheitsindex 2011 Antworten

naja - eigentlich hasse ich diese Art von Musik (NDW) - aber zu diesem Thema fällt mir immer dieser Text von Rio Reiser ein

"das alles und noch viel mehr würd ich machen wenn ich der könig von deutschland wär"

Wäre ich der könig - würde es allen menschen im Land besser gehen.


Bye
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CrypticWolf Offline

Godfather of Metal


Beiträge: 3.938

13.12.2011 15:31
#13 RE: Freiheitsindex 2011 Antworten

passt hier auch irgendwie rein, starker artikel, ich wünschte es würden mehr leute ähnlich die sache angehen, anstatt blind selbstgerechte verbote abzunicken. absolutes WORD meinerseits:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/alko...rlich-1.1233126



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S.O.D Offline

ME†AL MESSIAH


Beiträge: 6.630

14.12.2011 09:04
#14 RE: Freiheitsindex 2011 Antworten

100% Word - wenn das hier in unserem Lande so weiter geht. Können wir uns bald von BRD wieder in DDR umbenennen. Der Staat greift schon viel zu lange und intensiv in unseren Alltag ein. Es wird immer schlimmer. Ich wäre dafür das man Verbote nich immer der algemeinheit Auferlegt, sondern eher an Altersbeschränkungen/Verboten fest macht. Ich brauch mir mit 37 nichts verbieten lassen, womit ein 17 jährigern nicht umgehen kann.


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Inhuman Dunkelthron Miesepeter


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14.12.2011 11:59
#15 RE: Freiheitsindex 2011 Antworten

das mit den zügen ist aber auch nicht so einfach, wie man als schimpfender tut.

die mitfahrt ist stark alkoholisiert schon ewig verboten. und das hat auch nix mit DDR-Zuständen zu tun.
Randale und Pöbelei ist sicher ein Problem der besoffenen Mitfahrer, nicht der trinkenden. Doch sowohl die Feierabendbiertrinkenden, als auch die schon zuvor besoffenen und dann noch nachschiebenden hinterlassen nicht selten reichlich Arbeit für Reinungspersonal. Fahrgäste, die ihre Plätze übernehmen, müssen im Müll, mitunter in vollgesifften Sitzen sitzen.

Ich finde daher das Alkoholverbot gut. Dass es leider dann auch die friedlichen Menschen trifft, die eifnach nur ein gepflegtes Bierchen trinken wollen, ist äußerst ärgerlich. Aber wer soll darüber entscheiden, wer trinken darf und wer nicht?

Dieses Beispiel ist daher für mich KEINES, welches für staatliche Kontrolle o.ä. herhalten kann. Zumal es hier meist um Verkehrsunternehmen geht, die die Entscheidung zum Verbot vor allem aus wirtschaftlichen Interessen heraus fällen mussten.

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